Fördererfolg in den Ferien sichern | 96

Shownotes

Sollten Kinder in den Sommerferien weiter lernen oder die sechs Wochen einfach genießen? Eine lange Pause kann dazu führen, dass einiges vom Gelernten wieder verloren geht. Gleichzeitig sind Ferien wichtig, um sich zu erholen. In dieser Folge spreche ich darüber, wie ein guter Mittelweg aussehen kann – mit wenig Druck, aber genug Übung, damit der Wiedereinstieg nach den Ferien leichter fällt.

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Transkript anzeigen

00:00:10: Hörst du zur Fraktion in den Ferien lernen oder die Kinder brauchen auch mal frei?

00:00:17: Ich finde das ist eine sehr spannende Frage, die jedes Jahr um diese Zeit wieder aufkommt.

00:00:21: und ja ich selber habe als Kind ganz klar zur Fraktion frei gehört.

00:00:26: Fand aber wenn ich im Nachgang gucke, den Einstieg nach sechs Wochen auch nicht so ganz einfach!

00:00:32: Und über dieses Thema habe ich mit einigen Leuten in der letzten Zeit gesprochen und hab gedacht, naja, ich mache da jetzt einfach mal eine Folge zu.

00:01:01: So!

00:01:02: Und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Liga Talk, deinem Podcast rund um Ligastinie und Diskalkulier.

00:01:07: Mein Name ist Petra Rodenberg, ich bin Integrative Lerntherapeutin und in der Ausbildung von Ligasteinie- und Diskalculitrainern tätig.

00:01:17: Genau und heute geht es um das Thema Lernen in den Ferien.

00:01:22: Vor allen Dingen gibt's mir um eins, dass was wir erreicht haben zu sichern gar nicht mal wenn wir unbedingt etwas Neues machen wollen aber erlernen wollen aber auch das was ja am Anfang der Ferien da ist das zu sicheren denn ich höre immer wieder sechs Wochen ohne üben.

00:01:41: Wir sprechen jetzt mal ganz speziell über die Sommerferien, über diese langen Ferien.

00:01:45: ist das gelernte da nicht einfach weg und es ist ja tatsächlich so dass wir oft das Gefühl haben wir müssen wiederholen vieles ist nicht mehr da Und ich möchte das vielleicht mal mit so einem Bild klarmachen.

00:02:02: Lernen ist ja oft so, wir haben etwas Neues, wir legen das ab und müssen den Zugriff sichern.

00:02:08: Und je öfter wir diese Verbindung stärken umso besser wird.

00:02:11: die stellen uns mal vor eine Wiese mit hohem Gras und wir laufen da einmal drüber, dann sieht man kaum dass wir dahin gelaufen sind.

00:02:19: Wenn euch jeden Tag ein oder zwei oder dreimal drüberlaufen, dann wird dieser Weg breiter.

00:02:25: wenn wir das über einige raume Zeit machen wird er noch breiter.

00:02:29: Und irgendwann ist da vielleicht ein Trampelfahrt und aus dem Trampelfahrt kommt irgendjemand auf die Idee, mal eine Shutterpiste zu machen.

00:02:36: Irgendwann wird es dann im Gehirn vielleicht sogar eine Datenautobahn, wo das ganz ratzvollziehen und hergeht.

00:02:43: Der Zugriff auf etwas automatisiertes super schnell läuft – da wollen wir hin!

00:02:48: Und das ist natürlich bei Kindern, wenn wir jetzt im Bereich Liga Szenitis kalkuliert unterwegs sind.

00:02:54: Wenn wir Dinge automatisieren dann ist dieser Weg oft noch sehr mühselig.

00:02:59: der wird vielleicht mal wieder abgebrochen.

00:03:01: Dieser Trampelfahrt ist noch nicht so gut begehbar und wenn jetzt sechs Wochen dieser Weg nicht einmal gegangen wird, dann wächst da Einiges wieder zu und wir brauchen eine ganze Zeit, bis wir am Ende wieder da sind wo wir vor den Ferien fahren waren.

00:03:16: Man könnte sagen so ich denke es sind so circa vier bis sechs Wochen.

00:03:19: da gibt's auch einiges an Forschung zu und ich denke in sechs Wochen Ferien, sechs Wochen bis wir wieder auf Stand sind dann fehlen uns am ende drei Monate.

00:03:29: das ist dann vielleicht einfach etwas viel.

00:03:34: Und von daher gesehen, denke ich ist es gut diesen Weg während der Ferien zu pflegen.

00:03:40: wir müssen ihn nicht vielleicht ausweiten und viel Mühe darauf geben dass er richtig fest das wird den verbreitern aber den Status quo den zu halten.

00:03:50: das wäre natürlich über die Ferien ideal und ich glaube sechs Wochen nichts tun.

00:03:55: Da gehen auch viele Routinen verloren, da wird es auch oft wieder schwieriger rein zu tun.

00:03:59: das heißt aber jetzt nicht dass wir ein Ferienprogramm brauchen indem wir ja permanent mit den Kindern irgendetwas tun müssen denn es geht auch um etwas anderes.

00:04:09: Es geht um Erholung und es geht darum, dass Ferien in meinen Augen an vielen Stellen auch Ferien bleiben sollen.

00:04:15: Denn wenn das Schuljahr zu Ende geht dann sind die Kinder durch, sie sind fertig, die können alle nicht mehr.

00:04:20: Es ist zum Schluss nochmal Druck und jetzt im Sommer ist es obendrein noch heiß und alle zählen eigentlich die Tage bis zu den großen Ferien.

00:04:29: Und ich spreche jetzt hier wirklich über die großen Ferie, über diese sechs Wochen, sechs-einhalb Wochen Sommerferien und nicht wenn wir vielleicht im Herbst ein oder zwei Wochen haben da ist es eigentlich völlig gerechtfertigt nichts zu tun.

00:04:44: aber diese sechs wochen finde ich schon wirklich schwierig und das natürlich... Da fällt erst mal Druck ab das ist gut da kann man sich entspannen das Gehirn kann sich auch neu sortieren.

00:04:58: Ich denke, das ist auch genau so wichtig.

00:05:01: Denn wenn ein Kind erschöpft ist dann hat es weniger Aufmerksamkeit, die Frustrationstoleranz singt, die Motivation sowieso.

00:05:08: emotional sind wir instabiler und wenn wir dann die Ferien noch mit Übungsdruck füllen, dann gehen wir nicht entspannt ins neue Schuljahr sondern eher noch mehr gestresst und das ist natürlich auch nicht hilfreich.

00:05:22: also von daher gesehen brauchen wir eigentlich ein bisschen einen Mittelweg.

00:05:27: Ein Mittelweg, der sagt ja Ferien sind ganz wichtig die Kinder brauchen den Spannung, die Kinder brauchen Erholungen wie Erwachsene brauchen sie auch.

00:05:35: und auf der anderen Seite möchten wir das was da ist ein Stück festigen.

00:05:40: und das heißt jetzt hier der Mittelweg ist für mich eben nicht sechs Wochen nix tun aber auch nicht sechs wochen in einem Übungs Programm feststecken, sondern einfach diese Lernwege ein bisschen frei halten.

00:05:53: Erst mal vielleicht einen zwei Wochen Pause machen je nachdem wie es auch mit dem familiären Urlaub funktioniert denn schön ist das ja auch wenn man wegfährt dann sollten wirklich Varian sein.

00:06:03: und oder wenn die Eltern wenn man nicht weg fährt wenn man vierzehn Tage zu Hause wirklich Urlaub macht dann soll einfach auch mal Urlaub sein.

00:06:10: aber Ziel sollte ja sein dass der Trampelfahrt in dem in dem Status erhalten bleibt, wie er vor den Ferien war.

00:06:16: Denn dann ist der Anschluss viel besser und auch die Routinen sind nicht alle

00:06:22: verschwunden.".

00:06:25: Und ich würde sagen das Ganze warm zu halten heißt jetzt nicht Arbeitsblätter sondern eher kurze Ergebnisse, kurze kleine knackige Einheiten.

00:06:36: sich überlegen was kann ich an dieser Stelle tun?

00:06:41: finde ich diese Idee des Space-Learnings, des verteilten kurzen Arbeitens in vielleicht Einheiten von fünf Minuten besser als sich einmal die Woche für vierzig Minuten hinzusetzen und dann sind alle schon wieder mit einem langen Gesicht dabei.

00:06:58: Ich finde, das ist ein ziemlich guter Mittelweg.

00:07:01: Denn wenn ich sage mal dreimal die Woche über meinen Trampelfahrt laufe, dann kann ich mir sicher sein, dass mein Trampelfahrt am Ende der Zeit auch noch da ist.

00:07:10: und kleine Einheiten, die erfolgsversprechend sind eine Übung, die endet bevor überhaupt Frust entsteht und vielleicht auch ne kleine Routine, die ich dabei etabliere damit ich es einfach durchführe.

00:07:21: Denn am Ende sind alle motiviertes zu machen und am Ende schleppen wir uns nur noch durch beziehungsweise am Ende trägt uns und vielleicht eine Routine, die wir am Anfang der Ferien etabliert haben etwas besser durch das Thema.

00:07:36: Ich bin auch der Meinung, dass wir da jetzt nicht so breit streuen sollen.

00:07:39: Aber gerade es wäre eine Zeit um vielleicht mal ein Thema rauszupicken.

00:07:45: Das können natürlich dann wenn wir in einer Lerntherapie sind und wir den Eltern natürlich auch gut ein bisschen mitgeben.

00:07:51: Nicht nach dem Motto Wir machen jetzt was durch alle Ebenen sondern wir haben jetzt gerade vielleicht an der großen Kleinschreibung gearbeitet und die Baustelle sitzt einfach noch nicht so.

00:07:59: Und ja zwei-dreimal die Woche eine Miniübung.

00:08:02: dazu kann das Ganze natürlich festigen oder bei den Mal Also wirklich gucken, wo steht dieses Kind gerade und wo kann man sinnvoll ein paar kleine Übungen einpflegen damit das was wir gerade geschaffen haben auch wirklich erhalten bleibt.

00:08:17: Und das denke ich kann man natürlich zum einen mit so mini-Übungen machen indem man vielleicht... zweimal die Woche einen Satz diktiert oder sich auf die Suche nach, mit einem Text auf die suche nach bestimmten Wortarten macht.

00:08:34: Also wirklich ganz einfache kleine Übungen Und man kann es spielerisch tun und ich finde, das möchte ich jetzt hier noch ein bisschen ausführen.

00:08:44: Welche Möglichkeiten oder welche Spielmöglichkeiten man denn eigentlich hat?

00:08:49: Oder Spiel- und Übungsmöglichkeiten die man hier einfach mal anbringen möchte zum Lesen.

00:08:57: Möchte ich da ein paar Sachen mit euch hier teilen, die ich immer wieder gerne mache.

00:09:03: Und eine Übung finde ich gerade, wenn es jetzt um Lernwörter geht und wenn Kinder vielleicht auch Schwierigkeiten haben, bestimmte Wörter zu erkennen oder auch noch Silben zu durchgliedern.

00:09:14: Dann finde ich das immer ganz spannend, wenn wir mit Wortkarten arbeiten.

00:09:17: Das heißt, wenn die Kinder schon lesen können dann nehmen Wortkarten und es geht darum, das Wort dann in Silben zu erlesen.

00:09:26: Die Silben zählen.

00:09:27: Und dieser ganze Satz mit Wortkartendien wir haben der ersetzt eigentlich einen Würfel.

00:09:32: Das heißt egal ob für Mensch ärgerlich nicht oder was anderes spielen statt eines Würfels haben wir einen Stapelkarten.

00:09:37: jeder der dran ist zieht eine Karte ließ das Wort vor schwingt das Wort in silben und darf dann eben so viel Silben wie er geschwungen hat vorsetzen.

00:09:45: Das ist kein großer Aufwand und trotzdem trainieren wir an schwierigen Wörtern zu lesen zählen, wir lernen auch weiter das Wort sauber zu durchgliedern.

00:09:56: Kinder die noch nicht so weit sind können auch gerne mit Silbenteppchen oder Silbenkarten arbeiten um einfach silben zu automatisieren.

00:10:03: man kann daraus ein Würfelspiel machen.

00:10:06: Das heißt man hat Silben Karten und man kann sie immer neu zusammenlegen.

00:10:11: ich sage es jetzt mal wir nehmen jetzt diese Karten, die bei diesem einzelnen Kind jetzt gerade dran sind.

00:10:17: Die würde man eben ausschneiden mischen dann sagt man okay mein Spiel mit dreizigkarten und zwanzigkarten egal liegt zieht diese zwanziggarten willkürlich liegt immer fünf in einer Reihe ein zwei drei vier fünf dann wieder fünf darunter bis alle zwanzige karten liegen.

00:10:31: Und dann wird gewürfelt.

00:10:32: man startet bei der oben links und wir würfelt einfach bis man zur fünften Karte geht.

00:10:38: Dann geht man einen runter, also bis man dann bei der letzten Silbe unten ankommt.

00:10:41: und schon hat man auch jedes mal ein anderes Spielfeld wenn man die Silbenkarten einfach immer wieder neu hinlegt.

00:10:48: Ich finde auch ein Leselotto oder ein Lese-Memory eine schöne Idee.

00:10:53: Ein Leselotto geht im Prinzip darum dass wir Bilder haben Kann man ja heute mit der KI relativ gut erstellen.

00:11:00: zu diesen Bildern gibt es einen Text und der beschreibt das Bild.

00:11:06: Wir haben das Bild, wir haben den Text zu dem Bild und auch da machen wir es wieder so.

00:11:11: Wir haben ausreichend Bildkarten.

00:11:13: jedes Kind kriegt das Mitspiel oder jeder Mitspieler kriegt eben vier Bildkaten.

00:11:17: alle Geschichten werden, Karten werden gemischt, werden auf dem Tisch verteilt wie beim normalen Bilderlotto Und jemand zieht eine Karte ließ die vor und wenn einer der Mitspielenden dieses Bild hat schreit er hier und bekommt dann eben diese Karte, wenn er sie nicht hat oder keiner sie im Spiel hat wird die Karte wieder weggelegt.

00:11:38: Je besser man aufgepasst hat umso seltener zieht man halt Karten, die doppelt waren.

00:11:42: Man kann natürlich auch mit Karten und Geschichten Memory spielen das sind zum Beispiel zwei Dinge oder einen Silbenquartett spielen.

00:11:54: Silbenquartett ist angelehnt ans Auto-Quartett.

00:11:57: Ich weiß nicht, wer dieses Spiel früher erkannte.

00:11:59: Du hattest so Karten und dann wurde ihm gesagt was weiß ich?

00:12:03: Ich hab hundredeinundachtzig PS und ich habe onehundertneunzebzig PS hatte, kriegte eben die beiden Karten.

00:12:11: Beim Silbenquartett ist das so ein bisschen ähnlich.

00:12:13: man macht, entweder wenn die Kinder schon lesen können auch wieder die Wortkarten, die man auch beim Wüffelspiel nutzen kann, teilt die Karten auf und jeder sagt seinen Wort und wer die meisten Silben hat bekommt dann das Wort oder die Karte.

00:12:28: Und ja am Ende wer die meisten Karten hat gewonnen, ist relativ einfach gemacht.

00:12:35: Natürlich können wir beim Schreiben zum Beispiel in den Ferien, finde ich Postkarten schreiben.

00:12:39: immer eine super Idee.

00:12:40: Es ist ein Schreibanlass der sinnvoll ist.

00:12:42: er zeigt das schreibt nicht nur was mit Schule zu tun hat Großeltern und andere Menschen freuen sich über Postkaten muss ja auch nur einen Satz drauf stehen Und schon habe ich wieder auch schreiben mit etwas in Verbindung gebracht Ja was sinnvoll is.

00:12:57: Wir können natürlich auch zum lesen Schnitzeljachten Machen damit die Kinder immer wieder neue Hinweise haben, bestimmte Dinge finden und am Ende steht eben ein Eis essen oder Schwimmen gehen.

00:13:09: Oder irgendetwas.

00:13:10: Es können ja einfach ganz verschiedene Dinge sein.

00:13:12: man kann ja auch Alltagsdinge in kleine Schnitzeljachten verpacken.

00:13:17: Wir können herkommen mit den Kindern üben eine Geheimschrift zu erstellen und dann vielleicht ihre schwierigsten Lernwörter in die Geheimschrift umsetzen.

00:13:27: Die Kinder müssen sie entschlüsseln oder umgekehrt, die Kinder suchen sich Wörter raus, die sie schwer finden setzen und wir Erwachsenen entschlüsseln.

00:13:34: Wir sollten immer überlegen dass das etwas ist was so auf Gegenseitigkeit beruht.

00:13:38: also wenn wir etwas spielen dann sollten wir uns auch wirklich mit einbringen.

00:13:41: und nicht nur du spielst jetzt und ich pass auf Zahlenrätseln um zum rechnen Autokennzeichen Memo Riva von einer Kollegin der Vorschlag.

00:13:51: Also Autokernzeichnen, ich gucke mir das Autokannzeichen an und addiere alle Ziffern des... Kennzeichnend zusammen, wer hat die richtige Lösung?

00:14:00: oder jeder sucht sich ein Auto aus.

00:14:02: Wer hat die höchste Zahl?

00:14:03: Da kann man beim Autofahren relativ schön spielen.

00:14:06: oder auch Rechenrätsel.

00:14:09: Mein Vater hat früher mal einen Rätsel mit mir gespielt das ich total gelebt habe.

00:14:12: dieses Ritzel war eigentlich ganz easy ist.

00:14:15: Denkt dir eine Zahl zwischen, weiß ich, null und zehn oder eins und zehn.

00:14:20: Und dann zählst du zwei dazu... ...und dann rechnest du fünf dazu und dann rechnest du drei wieder ab.

00:14:25: Und ja, am Ende rechnet du noch mal deine, ziehst du deine gedachte Zahl ab?

00:14:32: Natürlich wusste mein Vater dann immer welche Zahl ich hatte,... ...weil die gedachte Zahl war ja weg.

00:14:38: aber bis ich dahinter gekommen bin hat einige Zeit gedauert.

00:14:40: das Spiel haben wir oft und lange gespielt.

00:14:44: Man könnte auch z.B.

00:14:46: Zähner auffüllen, wenn Kinder noch nicht so gut im Zähnersystem sind, wenn die mit einem Bündel Schwierigkeiten haben.

00:14:51: Da geht es dann einfach darum... Es wird gefürfelt und ich nehme so viel Legosteine oder Mugglestein damit was ich auch immer spielen möchte.

00:15:01: Und beim nächsten Würfel wieder und wieder und wenn ich zehn Stück habe kann ich einen Bündel machen und das Spiel endet, wer zuerst fünfzehner Bündeln hat.

00:15:09: Drei Zehnerbündeln was auch immer man sich ausdenken kann.

00:15:13: Das heißt es gibt total viele Dinge wie wir diese ja diese Dinge die Kinder lernen müssen, die die Kinder halten sollen in kleine Spiele den übersetzen können und wo wir dann einfach herkommen das Ganze unterstützen ohne dass wir so das Gefühl haben, wir machen jetzt Schule.

00:15:32: Natürlich werden die Kinder das merken und natürlich sind Lernspiele auch nicht immer nur Spaß.

00:15:37: aber trotzdem bringt es durch Bericht einfach die Routine und lässt uns auch Dinge in einem anderen Licht erfahren.

00:15:44: also ganz kurz nochmal zusammengefasst zum einen Kinder brauchen auch Erholung sie brauchen Ferien Sie müssen sich von der Schulzeit, die doch sehr viel Druck mit sich bringt auch erholen.

00:15:57: Zum anderen ist es so dass wir herkommen müssen und Sehen müssen, dass wir das was wir erreicht haben vielleicht nicht komplett verlieren.

00:16:05: also denken wir an den Trampelfahrt.

00:16:07: Dass wir eben vielleicht ein zwei drei mal die Woche über diesen fad laufen damit der Weg erhalten bleibt so wie er ist.

00:16:14: Das kann man machen mit Miniübungen die sich an dem orientieren was jetzt gerade vielleicht wichtig ist oder aber versuchen mit kleinen spielideen das umzusetzen Oder auch kleine Alltagssituation in denen man lesenschreiben und rechnen trainieren kann.

00:16:29: ja ich hoffe es war etwas für euch da und wünsche jetzt allen, die schon Ferien haben schöne Ferien.

00:16:36: Und allen die bald Ferien bekommen noch ein gutes Durchhalten!

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