Kinder brauchen Misserfolgsstrategien | 99
Shownotes
Misserfolge gehören zum Leben – für Kinder genauso wie für Erwachsene. Doch gerade Kinder mit Legasthenie oder Dyskalkulie erleben sie oft deutlich häufiger. Was hilft Kindern, Rückschläge zu verarbeiten, an sich zu glauben und trotzdem dranzubleiben? Welche Strategien stärken sie langfristig – statt sie zusätzlich unter Druck zu setzen? In dieser Episode sprechen wir darüber, wie Kinder einen gesunden Umgang mit Misserfolgen entwickeln können und welche Rolle wir als Eltern, Lehrkräfte und Therapeut:innen dabei spielen.
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Transkript anzeigen
00:00:10: Vor dieser Folge drücke ich mich jetzt schon ein bisschen länger, weil ich glaube wir lassen sie dann doch ein bisschen kontrovers betrachtet wird.
00:00:17: Aber es geht um das Thema Misserfolg und Misserfolge gehört nun mal zum Leben dazu.
00:00:23: Und was Kinder besonders mit Linger-Syni und Diskalculie brauchen ist eine Strategie mit Misserfolg, umzugehen.
00:00:30: Genau darum geht's in der heutigen Folge!
00:00:42: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Legartalk.
00:00:45: Dein Podcast rund um Legasthenie und Diskalculi, mein Name ist Petra Rodenberg und ich bin Integrative Lerentherapeutin und in der Ausbildung von Legas thenie und Discalculitrainern tätig!
00:00:57: Und heute geht es um das Thema Misserfolgsstrategien bei mir in der ausbildung.
00:01:04: ein wichtiges thema weil nicht einfach finde dass es dazu gehört.
00:01:09: mit misserfolgen muss man umgehen können.
00:01:11: misser folge gehören Dazu für uns alle.
00:01:15: Wir alle haben irgendwann mal ein Thema, wo es nicht funktioniert und natürlich tun wir sowohl wenn wir im Namen oder in der Unterstützung der Lerntherapie, der Leranbegleitung tätig sind als auch als Eltern nach Möglichkeit alles dafür damit unsere Kinder Erfolg haben, damit ihnen etwas... Nicht wehtut damit sie nicht eine negative Erfahrung machen.
00:01:37: Die merkt das jetzt wieder ganz bewusst bei meinen Enkeln, dass ich natürlich am liebsten verhindern möchte Dass da irgendetwas schiefläuft, dass die sich weh tun und dass man natürlich aufpasst.
00:01:47: aber trotz allem passiert mal was.
00:01:50: Und das ist eigentlich auch ganz gut denn was letztendlich nicht schadet ist der missanerfolg sondern Wenn daraus ein Gefühl der Ohnmacht erwächst, ein Gefühl dessen ich bin ausgeliefert und das Kind weiß vielleicht nicht was schief gelaufen ist macht falsch zur Schreibung.
00:02:06: Und genau was du da tun kannst darum geht es in dieser Folge.
00:02:12: Also im Prinzip heißt es, Hinfallen aufstehen, Krönchen richten.
00:02:17: Das ist auch okay und weitergehen geht's glaube ich so weiter.
00:02:20: das ist auch ein ganz wichtiger Spruch.
00:02:23: was wir aber oft vergessen is die Kinder fallen hin und wir helfen ihnen auf dass das Aufstehen was manchmal Kraft kostet und das krönchen richten das sich sortieren eine gewisse Strategie erfordert und dass das auch mal erlebt werden muss.
00:02:40: Ja, das können wir immer nicht so gut zulassen.
00:02:43: Denn es tut uns oft selber weh, dass zu sehen auch die Enttäuschung eines Kindes auszuhalten ist ja manchmal deutlich schwerer als sie wegzuräumen.
00:02:52: Aber wir gehen dabei A. Nicht auf die Emotionen ein.
00:02:54: Wir nehmen die Kinder nicht ernst in ihrem Bedürfnis auch.
00:02:59: Und wir zeigen ihnen nicht, dass es okay ist sich so zu fühlen.
00:03:03: Sondern wir versuchen das wegzumachen.
00:03:05: aber wir Erwachsenen haben ja diese Erfahrung auch und wirkliche Resilienz entsteht eben daraus, dass wir lernen eine Belastung auch zu bewältigen.
00:03:15: Natürlich brauchen Kinder jemanden der daneben steht, der das entlastet.
00:03:20: und gerade bei Legasthenion Discalculi, wo ja eh schon immer viel Misserfolge da, es müssen wir auch das mit Strategie machen und zwar mit einer guten.
00:03:32: Denn wenn Kinder Misserfolge erleben die wir in gar keinem Fall einfach verhindern können also Wir sind nun mal nicht rund um die Uhr bei ihnen Wirklich für gesundes Aufwachsen nicht wichtig, aber was passiert nach einem Misserfolg im Kopf?
00:03:48: Das geht uns auch so.
00:03:49: Nicht nur den Kindern!
00:03:51: Wir schreiben dem Misserfolge etwas zu und vielleicht machen das machen wir gar nicht bewusst.
00:03:55: Wir setzen uns jetzt nicht hin und denken oh ja... Das lag an XY und analysieren das groß aus, aber in unserem Unterbewusstsein geht was ab.
00:04:03: Zu meiner Antwort gibt es ja immer Pech gehabt.
00:04:07: Ist ein Stückchen natürlich entlastet Aber heißt auch, kann ich nichts machen?
00:04:14: Habe ich Pech gehabt?
00:04:16: Kann nicht beeinflussen.
00:04:18: Was macht das?
00:04:20: Hilflos und regt nicht dazu an.
00:04:23: Macht auch Ohnmächtig gegen Pech, kann sich nichts tun!
00:04:26: Der Lehrer hat mich auf dem Kicker ist ja auch so ein Stückchen Pech gemacht.
00:04:30: Ich kann nichts machen.
00:04:32: Ich bin hilflos, Ohnmächtig oder aber ich bin einfach zu blöd dafür.
00:04:38: Da kann ich auch nichts machen, das ist die gefährlichste Zuschreibung weil sie nämlich den Selbstwert kaputt macht.
00:04:44: Weil sie nämlich ganz an das ganz ureigente Selbstwärtssystem des Kindes geht.
00:04:48: wenn das Kind sich zuschreibt und ich bin so glöd dann da muss man erst mal gegen anarbeiten.
00:04:54: Das heißt es ist nicht gut Kinder mit sowas alleine lassen Und dann gibt es eine.
00:05:01: die liefern wir manchmal ganz gerne also Moderne Eltern tun das sicher nicht seltener.
00:05:07: Aber mein Vater gehörte zu denen, die das immer noch sehr gut gemacht haben und ich erlebe leider auch immer wieder in der Schule, dass diese Zuschreibung passiert Du hast halt zu wenig geübt oder du musst mehr üben.
00:05:23: Wer mir schon ein bisschen folgt, weiß das ist so der Satz, der meine Nackenhaare zum Stehen bringt.
00:05:28: Für uns hört sich das vielleicht sogar gut an weil wir geben ja einen Tipp.
00:05:32: Du musst einfach mehr ümen dann ist alles gut!
00:05:35: Unser Kind gerade mit Legersinn und Diskalkulier wird aber wahrscheinlich erfahren ich habe schon ganz viel geübte.
00:05:39: also ich übe üben bringt nichts, also wieder Schlussfolgerung.
00:05:43: Ich bin zu
00:05:44: blöd.".
00:05:45: Geht wieder an den Selbstwert!
00:05:47: Also das ist überhaupt nicht der Fall und all diese Zuschreibungen nehmen dem Kind das Steuer aus der Hand.
00:05:54: Wenn das Kind eben nicht lenken kann und es sich unmächtig fühlt, ja warum soll es denn an bestimmten Stellen etwas tun?
00:06:01: Es zieht sich vielleicht zurück.
00:06:02: Es wird unmotiviert.
00:06:04: Es liegt aber gar nicht daran dass es etwas nicht geschafft hat sondern dass wir die Zuschreibung überhaupt nicht unterstützt haben.
00:06:10: den Kinder Mit Legasynie und Diskart, für die ist das ja kein Einzelfall.
00:06:15: Ich würde es mal so sagen, sie haben eigentlich ihr Misserfolgs soll schon längst über erfüllt.
00:06:20: Die brauchen nicht noch zusätzliche Frustration aber wir müssen ihnen helfen, die richtige Zuschreibung zu finden damit sie auch daraus kommen.
00:06:28: Damit es für ihren eigenen Selbstwert wichtig wird.
00:06:31: Das heißt also Wir sollten erst einmal hingucken Und dann versuchen mit den Kindern gemeinsam aus der Ja den Kachen aus dem Dreck zu ziehen, wie man manchmal so schön sagt.
00:06:42: Und eine Misserfolgsstrategie heißt da sind wir als Erwachsen auch ganz oft erfordert und das heißt es ist letztendlich unsere Denkarbeit.
00:06:52: kein Kind, das ich kenne will im Nachgang über seine Misserfolge reden.
00:06:56: So nach dem Motto ach bring mir doch mal die Arbeit mit!
00:06:58: Wir gucken mal was du falsch gemacht hast.
00:07:01: Da weiß ich schon mal entweder wird das Heft vergessen oder das Kind zieht sich zurück.
00:07:06: Das will das Kind jetzt auch gar nicht.
00:07:09: Eine Zuschreibung von unserer Seite wäre komm.
00:07:11: wir gucken uns erst einmal an was ist denn gut gelaufen?
00:07:13: zumindest den Saat so rumdrehen ist schon ein bisschen besser.
00:07:17: Das heißt wir müssen das ganze auch ein Stückchen reframe.
00:07:20: Kein Mensch guckt sich gerne an was schiefgelaufen ist.
00:07:24: Aber aus dem, was schieb gelaufen ist können wir etwas entwickeln also es beim nächsten Mal besser läuft.
00:07:29: das heißt analysieren was da eigentlich gut und was da schlecht gelaufen isst können wir und sollten wir an vielen Stellen einfach bei einer Arbeit die uns ein Kind mitbringt auch erstmal selber weil wir sind in der Verantwortung wir sind da diejenigen die das auch erkennen können Und wir können uns erst mal angucken, was ist denn schief gelaufen?
00:07:51: Was hat das Kind geübt?
00:07:52: Wurde von dem, was wir jetzt mit dem Kind ge übt haben schon etwas umgesetzt.
00:07:56: Wenn ja super!
00:07:57: Dann können wir das auch aufzeigen.
00:08:00: Wurden das richtig geübte... Das ist ja auch so.
00:08:02: eine Frage ne?
00:08:04: Es kann ja sein dass wir jetzt natürlich wenn wir jetzt in der Legislaturperiode nie Förderung sind oder in einer Diskalkultivförderung üben wir häufig was ganz ganz anderes als das, was in der Schule gerade dran ist.
00:08:14: Das ist auch wichtig!
00:08:16: D.h.,
00:08:16: also dass was das Kind macht und was es zusätzlich macht zahlt im Endeffekt noch gar nicht auf seine Note ein.
00:08:22: D. h. ich muss da ein bisschen detektiv spielen und gucken okay?
00:08:24: Was machen wir grade in der Förderung?
00:08:28: Ist denn daraus vielleicht ein Teil dieser Aufgabe gewesen, was das Kind schon gut gemacht hat?
00:08:34: Ich lande immer wieder bei meinen Nomen.
00:08:36: Wenn wir jetzt vielleicht gerade dabei sind die Nomen zu bearbeiten und das Kind im Diktat alle Nomen oder achtzig Prozent der Nomen richtig geschrieben hat dann hat das Kind einen super Erfolg hingelegt auch wenn die Schule leider nicht mit uns vielleicht konform geht und nicht nur auf die Nommen geguckt habe sondern auch auf all die anderen vielen Fehler die das Kind aber noch gar nicht bearbeitet hat.
00:08:56: Aber dann kann zum Beispiel Für uns gut sein, auf das Kind zuzugehen und sagen ey guck mal.
00:09:00: Das was wir hier gelernt haben, dass hast du umgesetzt ist also super.
00:09:03: von mir für deine Arbeit gibt es eine ganz andere Note.
00:09:07: Das heißt dann gehe ich auch wieder drauf ein und sag hier guck einmal das lag in deiner Hand, das hast Du geübt, das Hast Du umgesetzt?
00:09:13: Dann kommt aus Ich hab versagtes.
00:09:16: Oh!
00:09:16: Gut, ich habe das was ich noch nicht gelernt habe mich richtig gemacht.
00:09:20: das ist aber auch nachvollziehbar Und der Misserfolg geht einfach erstmal weg vom Urteil Gut genug, ich kann das nicht.
00:09:28: Ich schaffe es
00:09:28: nicht.".
00:09:29: Und für mich ist ganz wichtig wenn wir eben Kinder haben die einen Misserfolg erlebt haben dass wir erst mal sie das auch aushalten lassen.
00:09:41: wenn Sie kommen erstmal ein Stückchen des Gefühl mit ihnen teilen Nicht sofort sagen na boah ja aber guck mal das war schon richtig Das kommt!
00:09:50: Das ist wichtig.
00:09:51: Aber am Anfang müssen wir tatsächlich auch zugestehen dass sie sich erst einmal Ich sag's mal drastisch.
00:09:58: Scheiße fühlen an dieser Stelle, weil wenn ich geübt hab und was gemacht habe und kriege eine schlechte Note zurück dann fühle ich mich erstmal... Blöd, da kann mir einer sagen was du willst.
00:10:08: Guck mal das und das ist ja doch gut gelaufen.
00:10:10: Das ist später.
00:10:11: wenn das Gefühl ausgehalten worden ist Und wenn das gefühl dass es mir damit mies geht gewürdigt worden ist dann Kann ich in diese runde gehen.
00:10:19: aber in dem moment wo das kind gerade total vielleicht wütend ist traurig ist enttäuscht ist Dann müssen erst einmal diese gefühle anerkannt werden bevor wir dann in eine lösung gehen können.
00:10:31: also das heißt erstmal Pause, Gefühl, würdigen Gefühl anerkennen.
00:10:36: Man darf sich misstig fühlen man darf sich schlecht fühlen und dann zu gucken was können wir denn aus diesem Misserfolg für uns nutzen?
00:10:47: Was können wir sehen welche Strategie können wir ableiten?
00:10:53: können wir sehen, Mensch allein am Material.
00:10:57: Vielleicht hat es gelegen, wir waren an einem falschen Material oder ja... Wir sehen das Kind konnte das tatsächlich nicht abrufen, da ist vielleicht die Frage was blockiert?
00:11:06: Warum war's blockiert, hat es Angst gehabt?
00:11:09: Hat es einfach?
00:11:10: wenn wir jetzt nur im Lerncoaching sind, gucke ich darauf!
00:11:14: Hat es das Falsches geübt?
00:11:16: Kann es dasselbe noch nicht braucht es noch Unterstützung den Übungsplan zu schreiben?
00:11:20: wie gesagt bei einen Teilleistungsstörung ist es so ein Stück anders.
00:11:25: Da müssen wir immer darauf gucken, dass wir dem Kind eben klarmachen was es alles geleistet hat wo es gestanden hat und was es umgesetzt hat Und das viel von dem, was es eben auch schon gelernt hat in der Arbeit ankommt.
00:11:41: Dass es nur noch nicht für die gute Note reicht.
00:11:45: Trotzdem braucht es irgendwann mal eine gute Note und darum vielleicht einfach mal ein Gespräch mit der Lehrerin, der wir abklären.
00:11:52: Was ist denn jetzt?
00:11:53: Woran arbeitet das Kind an?
00:11:55: und könnte vielleicht ne Form von Nachteilsausgleich auch sein, dass das Kind dafür bewertet wird, dass da's was er in der Förderung macht auch umsetzt.
00:12:03: Und dann gibt es eben von uns auf jeden Fall immer klar Das Kind sieht ja immer nur das, was rot geschrieben ist.
00:12:11: Es sieht die Hälfte, die nicht funktioniert hat.
00:12:13: Wir machen dann zum Beispiel das Diktat grau kopieren und anschließend alle Gruppen.
00:12:21: richtigen Wörter, Grün anstreichen.
00:12:25: Die Methode-Grün-Stift-Methode, ich glaube der Adblockartikel, ich verlinke ihn hier nochmal in den Shownotes, der ist schon sechs Jahre alt oder so oder noch älter und es finde ich hat an seiner Aktualität nichts eingebüßt.
00:12:39: Und dann kommt nämlich erst die Frage was machen wir denn das nächste Mal anders?
00:12:44: Was können wir für eine Strategie darauf aufbauen?
00:12:48: Das heißt die Rollenverteilung ist relativ klar die Analyse, diese Arbeit.
00:12:52: Was sind schief gelaufen?
00:12:53: Die macht das Kind eher nicht so gerne.
00:12:55: Die dürfen wir auch gerne machen.
00:12:58: Dann vorwärts gemeinsam planen was machen wir beim nächsten Mal anders?
00:13:01: oder dem Kind darstellen guck mal dass und das hast du gelernt das und das Hast Du umgesetzt.
00:13:06: für das was Du gelernt hast war deine Klassenarbeit echt super gut weil da wo du dran bist hast Du nur einen Fehler gemacht.
00:13:13: ich finde ganz ganz wichtig.
00:13:15: Ganz wichtig ist auch noch ein Punkt die Einstellung Eltern zu Fehlern haben und dem Kind auch mitgeben, denn ein Kind merkt wenn bei Eltern Enttäuschung da ist.
00:13:27: Wenn die Eltern wieder enttäuscht sind das ziehen sich Kinder an.
00:13:31: also auch das können wir natürlich in der Lernbegleitung mit geben und Eltern mitgeben dass sie einfach Ja, das traurige Gefühl des Kindes annehmen.
00:13:42: Das ärgerliche Gefühl des kindes an nehmen aber dann eben auch eher mal dahin gucken was das Kind geleistet hat Was umgesetzt wurde und die Fehler eben nicht als Katastrophe zu sehen.
00:13:55: also nochmals lasst uns kurz zusammenfassen Wir müssen Misserfolge nicht ersparen Aber wir dürfen sie damit nicht allein lassen.
00:14:04: Ein Misserfolg, der stark macht.
00:14:06: Der hat die richtige Zuschreibung und setzt mich in den Fahrersitz.
00:14:10: Er zeigt mir was ich tun kann oder was ich schon getan habe und was erfolgreich ist.
00:14:15: Denn wir wollen ja letztendlich die Kinder dazu befähigen selber irgendwann für sich resilient zu sein und auch in anderen Bereichen in ihrem Leben werden Misserfolge vorkommen.
00:14:29: Genau noch ein bisschen mehr zu dem Thema kannst du gerne am zwanzigsten August im Webinar zum Thema bedürfnisorientierte Lernen erfahren.
00:14:43: Und ich verlinke das Webinar, hier melde dich gerne an!
00:14:48: Das ist auf jeden Fall bestimmt ganz, ganz spannend für dich.
00:14:53: Es geht zwar nicht speziell um das Thema Misserfolge aber es geht um Bedürfnisse und die haben eben mit Misserfolg ganz viel zu tun.
00:14:59: ja und dann noch in eigener Sache Die nächste Folge ist sage und schreibe die Folge hundert vom Legatalk.
00:15:11: Also sei gespannt, was da so passiert!
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